Ein eigener Carport schützt nicht nur dein Auto vor Hagel, Schnee und Sonne — er erhöht auch den Wert deines Grundstücks und ist eines der lohnendsten Selbstbau-Projekte überhaupt. Aber: zwischen „ich bau mir mal einen Carport" und „der Carport steht und ist genehmigt" liegen einige Entscheidungen. In diesem Pillar-Artikel gehen wir das komplette Thema durch — von der Genehmigung über die Materialwahl bis zur Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Material-Listen für 5 × 3 m und 6 × 4 m.
Was du in diesem Artikel lernst
- Genehmigung nach Bundesland — was ist verfahrensfrei, was nicht
- Standortwahl und Größenplanung — Tipps aus der Praxis
- Konstruktion: Holz oder Stahl? Vor- und Nachteile
- Dachmaterial: Stegplatten oder Wellplatten? Direktvergleich
- Komplette Material-Liste für Carport 5 × 3 m und 6 × 4 m
- Schritt-für-Schritt-Aufbau mit realistischen Zeitangaben
- Ehrliche Kosten-Kalkulation 2026
Genehmigung — was die Bundesländer sagen
Bei Carports ist die Bundesland-Regelung wichtig, weil die Schwelle, ab der eine Baugenehmigung erforderlich ist, regional sehr unterschiedlich ist. Folgende Übersicht ist eine grobe Orientierung — die definitive Auskunft holst du dir beim örtlichen Bauamt.
Verfahrensfrei (oft bis 30 m² Grundfläche)
In Bayern, Baden-Württemberg, NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ist ein Carport bis 30 m² Grundfläche (manchmal auch 36 m²) oft verfahrensfrei. Voraussetzung: Mindestabstände zum Nachbarn werden eingehalten (meist 3 m, in manchen Bundesländern bei Grenzbebauung sogar 0 m bei begrenzter Höhe), die örtliche Bauleitplanung erlaubt es, kein Denkmalschutz greift.
Anzeigepflichtig oder genehmigungspflichtig
In Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern variieren die Schwellen. Manche Bundesländer kennen eine „Anzeigepflicht" — du musst den Bau anmelden, brauchst aber keine Genehmigung. Andere setzen die Schwelle niedriger (z.B. 20 m² oder Höhe begrenzt auf 3 m).
Was IMMER zählt
Egal ob verfahrensfrei oder nicht: Abstandsflächen, Bebauungsplan, Denkmalschutz und Nachbarrecht gelten immer. Bevor du loslegst: 15 Minuten beim Bauamt nachfragen. Im Zweifel ist es Gold wert.
Standortwahl und Größenplanung
Bevor du das erste Loch buddelst, plane sorgfältig.
Standort
Idealerweise schließt der Carport an einer Hauswand an — das spart eine komplette Wand-Konstruktion und du gewinnst eine wettergeschützte Seite. Wenn das nicht geht, plane Freistehende Variante mit vier Pfosten. Achte auf Zufahrt, Wendekreis, Türöffnungswinkel beim Auto.
Größe
Standardmaße: 5 × 3 m für ein PKW-Carport (Compact bis Mittelklasse), 6 × 4 m für SUV/Familienkarosse oder mit Platz für Fahrräder dahinter, 7 × 5 m für Doppelcarport. Beim Maß für die Höhe rechne mit Mindestens 2,2 m lichte Höhe, besser 2,4 m — sonst kommst du mit Dachträger oder Skiträger nicht durch.
Dachneigung
5-10° Neigung in die Abflussrichtung. Bei einem Anbau ans Haus geht das Wasser nach vorne; bei einem freistehenden Carport in die längere Seite oder nach hinten zur Hecke.
Konstruktion: Holz oder Stahl?
Holzkonstruktion
Klassisch, optisch warm, gut DIY-tauglich. Du nutzt z.B. KVH-Balken 12 × 12 cm für Pfosten und 8 × 16 cm für Pfetten. Vorteile: einfach zu bearbeiten (Säge, Bohrer reichen), optisch natürlich. Nachteile: muss alle 5-7 Jahre lasiert oder gestrichen werden, ist anfällig für Insekten (Wespen, Holzwurm), bei Bodenkontakt droht Fäulnis — deshalb immer auf Pfostenanker stellen, nie direkt in den Beton.
Stahlkonstruktion
Stahl-Pfosten und -Träger sind in der Regel feuerverzinkt, halten viele Jahrzehnte ohne Pflege. Vorteile: schmalere Profile bei gleicher Tragfähigkeit, langlebig, modern. Nachteile: teurer, schwerer zu bearbeiten, du brauchst meist eine Vorfertigung beim Schlosser oder Stahlbau-Set fertig kaufen.
Hybrid-Lösung
Verbreitet: Stahl-Pfosten + Holz-Pfetten und Sparren. Du kombinierst die Tragstabilität des Stahls mit der Optik und Bearbeitbarkeit des Holzes. Beliebt bei modernen Carports mit Steg- oder Wellplatten-Dach.
Dachmaterial: Stegplatten oder Wellplatten?
Stegplatten 16 mm — die Premium-Variante
16 mm Polycarbonat-Stegplatten geben dir maximales Tageslicht, gute Schalldämmung gegen Regen (durch die Hohlkammern) und einen sauberen modernen Look. Mit Klemmprofilen wird die Konstruktion sehr dicht. Preisklasse: 35-60 €/m² für die Platte plus 15-25 €/m² für Verlegeprofile. Linien siehst du in der 16mm-Stegplatten-Collection.
Wellplatten — der DIY-Klassiker
Wellplatten sind günstiger und schneller verlegt. Polycarbonat-Wellplatten (klar, opal, bronze) sind sehr lichtdurchlässig; PVC-Wellplatten sind günstiger, aber weniger langlebig im UV-Bereich. Preisklasse: 15-30 €/m² für Polycarbonat-Welle, 8-15 €/m² für PVC-Welle. Übersicht in der Polycarbonat-Wellplatten-Collection.
Entscheidungs-Hilfe
Wenn Optik und Langlebigkeit zählen, nimm Stegplatten 16 mm. Wenn Budget der wichtigste Faktor ist und der Carport zweckmäßig sein soll, sind Polycarbonat-Wellplatten die solide Wahl. Bei sehr knappem Budget kannst du auf PVC-Welle gehen — aber rechne damit, dass diese Platten nicht über 15+ Jahre durchhalten wie Polycarbonat.
Materialliste: Carport 5 × 3 m mit Stegplatten
Für einen freistehenden Carport 5 m breit und 3 m tief mit 16 mm Stegplatten-Dach brauchst du grob:
- 15 m² 16 mm Polycarbonat-Stegplatten (5 Stück à 3 m Länge, 98 cm Breite)
- 4 Sparren KVH 8 × 16 cm à 3,2 m (mit 30 cm Überstand)
- 2 Pfetten KVH 8 × 16 cm à 5,2 m (Vorderpfette und Hinterpfette)
- 4 Pfosten KVH 12 × 12 cm à 2,4 m
- 4 H-Pfostenanker für Punktfundamente
- 4 Klemmprofile Aluminium à 3 m (zwischen den 5 Platten)
- 2 Randabschluss-Profile à 3 m
- 1 Wandanschluss-Profil 5 m (nur bei Anbau ans Haus)
- ca. 80 Edelstahl-Stegplattenschrauben mit EPDM-Dichtung
- Beton-Fertigmix für 4 Punktfundamente à 60 × 60 × 80 cm
- Pfostenträger / Sparrenpfettenanker / Winkelverbinder (je nach Konstruktionsstil)
Material-Wert (16 mm Blueline + Alu-Klemm + KVH-Konstruktion): rund 1.800-2.500 €. Mit Sommer-Aktion entsprechend günstiger. Premium-Variante (Exolon): plus 300-500 €.
Materialliste: Carport 6 × 4 m mit Wellplatten
Für einen freistehenden Carport 6 m breit und 4 m tief mit Polycarbonat-Wellplatten brauchst du grob:
- 24 m² Polycarbonat-Wellplatten (Sinus 76/18, Standard-Längen 4,5 m)
- 6 Sparren KVH 8 × 16 cm à 4,2 m
- 2 Pfetten KVH 10 × 18 cm à 6,2 m
- 4-6 Pfosten KVH 12 × 12 cm à 2,4 m
- 1 Mittelpfette zusätzlich (bei 4 m Tiefe sinnvoll)
- Wellplatten-Schrauben mit Dichtungs-Kalotte: ca. 120-150 Stück
- Welltrapez-Wandanschluss-Profile
- Pfostenanker für Punktfundamente
- Beton-Fertigmix für 4-6 Punktfundamente
Material-Wert (Polycarbonat-Welle + KVH-Konstruktion): rund 1.500-2.200 €. Wellplatten und Zubehör findest du in der Wellplatten-Collection.
Profile, Schrauben und Zubehör — Details, die zählen
Zwischen einem Carport, der 30 Jahre hält, und einem, der nach 5 Jahren undicht wird, liegt oft nur die Wahl der Profile und Schrauben. Die Hauptpunkte:
Verlegeprofile
Bei Stegplatten gibt es zwei Hauptsysteme: H-Verbinder aus Kunststoff (günstig, einfacher Aufbau) und Alu-Klemmprofile (zweiteilig, dauerhaft dicht, etwas teurer). Für einen langlebigen Carport empfehlen wir klar die Alu-Klemmprofile aus der Verlegesysteme-Collection. Bei Wellplatten brauchst du dagegen meist nur Wellprofilleisten (für die Auflage auf den Sparren) und Wellplatten-Schrauben mit Kalotten-Dichtung.
Schrauben
Niemals normale verzinkte Schrauben — die rosten im Außenbereich. Edelstahl-Stegplattenschrauben oder Edelstahl-Wellplattenschrauben mit EPDM-Dichtung sind Pflicht. Die EPDM-Dichtung sorgt dafür, dass das Loch um die Schraube wasserdicht bleibt. Du findest die richtige Wahl in der Schrauben- und Halterungs-Collection.
Pfostenanker
Pfostenanker (H-Anker, U-Anker oder einbetonierbare Aufschraubanker) verhindern, dass das Holz direkten Bodenkontakt hat — sonst droht Fäulnis. Bei Stahl-Pfosten brauchst du analog Bodenanker mit ausreichender Tragfähigkeit.
Dichtbänder und Versiegelung
Für den Wandanschluss brauchst du dauerelastisches Silikon oder spezielle Dichtmasse für den Außenbereich. Reine Silikon-Tube aus dem Baumarkt funktioniert — achte aber darauf, dass es UV-beständig und für den Außenbereich ausgewiesen ist.
Vorbereitung: Werkzeug und Helfer
Du brauchst nicht das volle Profi-Arsenal, aber ohne folgende Werkzeuge wird der Bau zäh: Akku-Schrauber, Schlagbohrmaschine (für die Wand), Wasserwaage in mindestens 1 m und 2 m Länge, Maßband, Bleistift, Schwerlast-Bohrer (10-12 mm) für Mauerwerk, Schraubzwingen, Spanngurte zum Sichern der Pfosten beim Aufstellen, Stichsäge (für Zuschnitte an Platten), Schlagschnur fürs Anzeichnen am Boden.
Idealerweise sind zu zweit unterwegs — beim Auflegen der Pfetten und beim Verlegen der Platten ist ein zweites Paar Hände nicht ersetzbar. Bei Carports über 6 m Breite empfiehlt sich ein dritter Helfer für das saubere Ausrichten.
Schritt-für-Schritt-Aufbau
Phase 1: Vorbereitung (Tag 1)
Carport-Position auf dem Grundstück markieren, Maße abstecken, Pfostenpositionen anzeichnen. Falls Anbau ans Haus: Höhe der Wandbefestigung markieren. Material zur Baustelle kommt am besten genau jetzt.
Phase 2: Fundamente (Tag 1-2)
Pro Pfosten ein Loch 60 × 60 × 80 cm ausheben. Pfostenanker einsetzen, Beton einfüllen, mit Wasserwaage exakt ausrichten. 48 Stunden aushärten lassen.
Phase 3: Tragwerk (Tag 3)
Pfosten in die Anker setzen, Senkrechte prüfen, mit Verspannungen sichern. Pfetten auflegen und mit Pfostenträgern oder Winkelverbindern verschrauben. Sparren auflegen, mit Sparrenpfettenanker fixieren. Wichtig: Gefälle 5-10° einhalten.
Phase 4: Dachdeckung (Tag 4)
Bei Stegplatten: Verlegeprofile auf Sparren schrauben, Stegplatten einlegen (UV-Seite oben!), Randprofile anbringen, Oberprofile aufklipsen und verschrauben. Bei Wellplatten: Wellplatten überlappend auflegen (Überlappung mindestens eine Welle bzw. wie vom Hersteller empfohlen), mit Spezialschrauben in den Wellenrücken verschrauben.
Phase 5: Entwässerung und Abschluss (Tag 5)
Dachrinne montieren (siehe Dachrinnen-Collection), Fallrohr setzen, Wandanschluss elastisch versiegeln. Erste Regenprobe! Wenn alles dicht ist: aufräumen, Werkzeug zurück.
Kosten-Kalkulation 2026
Carport 5 × 3 m Stegplatten
- 15 m² 16 mm Stegplatten (Blueline): 750-1.000 €
- Alu-Klemmprofile + Abschluss + Wandanschluss: 350-500 €
- KVH-Konstruktion (Pfosten, Pfetten, Sparren): 400-600 €
- Anker, Schrauben, Zubehör: 200-300 €
- Beton-Fertigmix für 4 Fundamente: 60-100 €
- Dachrinne + Fallrohr: 100-180 €
Gesamt: 1.860-2.680 €
Carport 6 × 4 m Wellplatten (Budget-Variante)
- 24 m² Polycarbonat-Wellplatten: 500-800 €
- Wellplattenzubehör: 150-250 €
- KVH-Konstruktion: 500-750 €
- Anker, Schrauben, Zubehör: 250-400 €
- Beton-Fertigmix: 80-150 €
- Dachrinne: 150-250 €
Gesamt: 1.630-2.600 €
Mit der Sommer-Aktion 2026 sparst du auf ausgewählte Linien bis zu 50% — das macht insgesamt 200-500 € Differenz.
Carport-Varianten und Erweiterungen
Wenn du dir den Carport baust, lohnt es sich, schon jetzt über mögliche Erweiterungen nachzudenken. Spätere Anbauten sind aufwendiger als von Beginn an mitgeplant.
Geräteschuppen seitlich
Eine Seitenwand mit Schiebetür oder Doppeltür erweitert den Carport um einen Stauraum für Räder, Gartenwerkzeug oder Reifen. Plane einen zusätzlichen Pfosten von Anfang an mit ein.
Solar-Modul-tauglichkeit
Wenn du in Zukunft Solarmodule aufs Carport-Dach setzen willst, brauchst du eine andere Tragwerksplanung — Stahl statt Holz, geringerer Sparrenabstand, höhere Tragreserve. Plane das jetzt oder akzeptiere, dass das Dach später nicht trägt.
Wallbox-Vorbereitung
Lass beim Setzen der Pfosten gleich ein Leerrohr für die zukünftige Wallbox legen. Auch wenn du heute noch keinen Stromer fährst — in 5-10 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit hoch, und nachträgliches Aufstemmen ist teuer.
Begrünung
Wenn der Carport eine schöne Sichtachse hat, kannst du Rankhilfen für Kletterpflanzen (Wein, Clematis, Efeu) seitlich anbringen. Das gibt nach 2-3 Jahren eine schöne grüne Wand und schützt auch vor seitlichem Schlagregen.
Häufige Fragen zum Thema
Wie lange dauert der Bau eines Carports?
Realistisch 4-6 Tage Bauzeit, verteilt auf 2 lange Wochenenden. Plus Vorlauf für Genehmigung (wenn nötig), Bestellung und Anlieferung der Materialien.
Muss der Boden befestigt sein?
Nicht zwingend. Du kannst den Carport auf Rasen, Schotter oder Pflastersteinen bauen — entscheidend sind die Punktfundamente unter den Pfosten. Wenn du später pflastern willst, plane das schon jetzt mit ein.
Wie viel Schneelast hält ein Standard-Carport aus?
Bei 16 mm Stegplatten mit 98 cm Sparrenabstand ist Schneelastzone 1-2 problemlos. Ab Zone 3 reduziere den Sparrenabstand auf 70 cm. Siehe unsere Schneelast-Übersicht.
Brauche ich einen Statiker?
Bei Standardmaßen und Standardlagen meist nein. Bei Sondergeometrien, sehr großen Spannweiten oder exponierten Lagen empfiehlt sich der Statiker-Check.
Was kostet ein Fachfirma-Angebot zum Vergleich?
Für einen 5 × 3 m Carport mit Stegplatten-Dach typischerweise 4.500-7.000 €, je nach Region. Heißt: dein DIY-Vorteil ist eine mittlere vierstellige Summe.
Kann ich den Carport im Winter bauen?
Beton braucht Plusgrade zum Aushärten — unter +5°C wird es kritisch. Die Holzkonstruktion kannst du theoretisch ganzjährig aufstellen, aber Bohren in gefrorenem Mauerwerk und Hantieren mit Stegplatten bei Frost ist unangenehm. Optimaler Bauzeitraum: April bis Oktober.
Wie sicher ist ein DIY-Carport bei Sturm?
Korrekt verbaut sehr sicher. Wichtig sind: stabile Punktfundamente, korrekte Wandanschluss-Verschraubung (Schwerlast-Dübel), passende Sparrenpfettenanker, dichtes Verschrauben der Platten. Wenn du das alles beachtest, hält der Carport jeden normalen Sturm.
Fazit
Ein Carport ist eines der dankbarsten DIY-Projekte: bei einem Material-Wert von 1.500-2.700 € sparst du gegenüber einem Fachfirmen-Angebot 50-70%, lernst dabei eine Menge und bekommst ein langlebiges Bauteil, das deinem Auto und auch deinem Grundstück deutlich Mehrwert gibt. Die wichtigsten Entscheidungen: Genehmigung früh klären (Bauamt), Plattenmaterial sorgfältig wählen (Stegplatten 16 mm aus der 16mm-Collection oder Polycarbonat-Wellplatten aus der Wellplatten-Collection), Verlegesystem nicht am falschen Ende sparen (Verlegesysteme). In der Sommer-Aktion 2026 bekommst du gerade bis zu 50% Rabatt auf Premium-Linien. Bei konkreten Fragen zu deinem Projekt: hello@biwo-bauwelt.com, Mo-Fr 9-18 Uhr.
